Arthrose: Wie Gelenksabnutzung entsteht und welche Behandlungen helfen

Arthrose Gelenksabnutzung
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Manche Menschen spüren ein leises Knirschen im Knie, andere ein Ziehen im Fingergrundgelenk, das nach dem Aufstehen besonders intensiv ist. Oft wird dies als normale Alterserscheinung abgetan, doch hinter diesen unscheinbaren Signalen verbirgt sich ein komplexer Umbauprozess des Körpers.

Warum schmerzen Gelenke bei manchen Menschen bereits in jungen Jahren, während andere bis ins hohe Alter beweglich bleiben? Welche unsichtbaren Faktoren entscheiden darüber, ob aus einer leichten Steifigkeit eine dauerhafte Einschränkung der Lebensqualität wird?

Katharina Schell
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Katharina Schell

Ich war auf Grund von Sprunggelenksschmerzen bei Dr. Winterheller und bin begeistert. Die Online-Terminvereinbarung hat sehr einfach funktioniert. Beim heutigen Termin wurde die Anamnese sehr gründlich durchgeführt. Anschließend wurde mein Knöcheln genauestens untersucht ( Gangbildanalyse, Ultraschall etc.) ... Alle Veränderungen wurden mir ausführlich erklärt. Ich war schon bei zahlreichen anderen Orthopäden, aber noch NIE wurde ich derart genau untersucht und beraten . Ich kann zu 100% eine klare Empfehlung aussprechen!

Jana Hopf
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Jana Hopf

Nett, sehr kompetent, schneller Termin, keine erwähnenswerte Wartezeit. Zudem schöne Praxisräumlichtkeiten :)

Rob Hir
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Rob Hir

danke an einen kompetenten, einfühlsamen und patienten zentrierten spezialisten. bin sehr dankbar so einen wohltuenden arzt zu kennen. kann mir nicht vorstellen in meiner besonderen situation besser aufgehoben zu sein. danke dr, wolfgang winterheller

M. G.
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M. G.

Freundlicher, kompetenter Arzt. Nimmt sich Zeit für seine Patient:innen. Sehr empfehlenswert!

Susanne Fladerer
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Susanne Fladerer

Herr Dr. Winterheller ist ein ausgezeichnet guter Arzt mit einer liebenswürdigen Art. Schon wenn man in seine Ordination kommt wird man äußert hoflich behandelt. Mir hat die Therapie sehr gut getan. Schön, dass ich diesen Arzt gefunden habe.

Doris Bischof- Weiß
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Doris Bischof- Weiß

Alles Top!! Diese Ordination kann ich nur weiterempfehlen. Es passt einfach alles. Von Terminvereinbarung, Wartezeit, sehr freundlichem Empfang bis zur fachlichen Kompetenz und Beratung eines überaus sympathischen Arztes! Danke

Josef Weiß
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Josef Weiß

Sehr kompetenter, freundlicher und überaus humorvoller Orthopäde! Geht sehr auf Wünsche und Anliegen ein. Termine werden immer sehr genau eingehalten. Danke für die tollen Behandlungen.

Helga Zupan
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Helga Zupan

Herr Dr. Winterheller ist ein äußerst kompetenter und empathischer Arzt. Hat bei mir sofort die richtige Diagnose gestellt und mich durch gezielte Behandlung wieder schmerzfrei gemacht. Ich kann Herrn Dr. Winterheller nur wärmstens weiterempfehlen.

Jasmin Mayer
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Jasmin Mayer

Ich war jetzt schon öfters bei Dr. Winterheller und bin immer wieder positiv überrascht. Er wirkt nicht nur äußerst kompetent, sondern auch sehr sympathisch und einfühlsam. Die Untersuchungen sind immer gründlich, die Erklärungen verständlich und ich hatte immer das Gefühl, ernst genommen zu werden. Auch das Praxisteam ist sehr freundlich und die Wartezeit angenehm kurz. Eine rundum empfehlenswerte Praxis! :-)

Alois Prassl
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Alois Prassl

Sehr rasche online Terminvergabe, helle freundliche Ordination, freundlicher Empfang tolles Gespräch strukturierte Vorgangsweise und Festlegung der nächsten Schritte. Recht herzlichen Dank für die freundliche Aufnahme

Bianca Ulrich
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Bianca Ulrich

Schon beim Betreten der Ordination spürt man, dass hier mit Herz gearbeitet wird. Die Praxis ist nicht nur modern und geschmackvoll eingerichtet, sondern strahlt eine angenehme Ruhe aus – genau wie Dr. Winterheller selbst. Ein Arzt, der sich wirklich noch Zeit für seine Patienten nimmt. Dr. Winterheller hört aufmerksam zu und behandelt einen mit echter Wertschätzung. Man fühlt sich sofort gut aufgehoben und ernst genommen – als Mensch, nicht als Fall. Für mich einer der besten Ärzte, bei denen ich je war. Danke – und absolute Empfehlung!

Gerhard M.
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Gerhard M.

Fachlich und menschlich sehr kompetent! Kann ich nur weiterempfehlen!

Norbert R.
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Norbert R.

Wenn Kompetenz auf Herzlichkeit trifft: Der Arzt hat eine umfassende Anamnese gemacht und meine Kniebeschwerden ganzheitlich abgeklärt. Endlich verstehe ich meinen „Bewegungsapparat“ und woher die Beschwerden kommen auch, sodass keine OP mehr nötig ist.

Lisa
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Lisa

Absolute Empfehlung! Sehr netter, einfühlsamer und kompetenter Arzt.

Herbert Markoff
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Herbert Markoff

Bin sehr begeistert von dem Arzt der was dir zuhören ein toller Arzt danke

U'te .B
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U'te .B

Ich bin absolut begeistert und kann Dr. Winterheller uneingeschränkt weiterempfehlen! Dr. Winterheller ist nicht nur äußerst kompetent, sondern auch unglaublich bemüht und freundlich. Er nimmt sich Zeit, hört genau zu und erklärt alles verständlich – man fühlt sich sofort gut aufgehoben und ernst genommen. Die Behandlung war professionell und erfolgreich, das gesamte Praxisteam ist ebenfalls sehr freundlich und gut organisiert. So wünscht man sich ärztliche Betreuung – vielen Dank!

Andrei L
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Andrei L

Absolut wunderbar. Herr Doktor ist sehr kompetent

W. Goethe
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W. Goethe

Dr Wolfgang Winterheller verkörpert für mich das Ideal eines Arztes: fachlich top, wissenschaftlich stets auf dem neuesten Stand und menschlich betrachtet, ist jeder Kontakt schlicht eine Bereicherung! Wenn ich könnte, würde ich diesem herausragenden Arzt zweimal fünf Sterne geben. Die neue Ordination besticht durch eine moderne, erstklassige Ausstattung und eine geradezu therapeutisch wirksame Atmosphäre. Bemerkenswert freundlich wird man bereits am Telephon empfangen und ist man vor Ort, ist man angekommen und kann sich und seine Beschwerden in dem Wissen, sich in beste Hände zu begeben, getrost dem kompetenten Team anvertrauen. Was mir besonders gut gefällt: Dr Winterheller, der den doppelten Facharzt absolvierte, injiziert ultraschallgezielt und bietet dem Patienten seine breit gefächerte Expertise, die über eine isolierte, rein symptomatische Behandlung hinausreicht. Dieser Mann weiß, was er tut und hat offensichtlich irgendwann den Entschluss gefasst, alles richtig zu machen und verfolgt diesen Ansatz mit beeindruckendem Engagement.

Vanessa Grabner
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Vanessa Grabner

Kann ich nur weiterempfehlen, ein sehr freundlicher und sehr bemühter Arzt. Nimmt sich die Zeit für dich und erklärt alles sehr genau.

Theresa Marie
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Theresa Marie

Ich bin sehr zufrieden mit meinen Besuchen in der ggstdl. Praxis! Die Terminvergabe war schnell und unkompliziert. Der Arzt nimmt sich Zeit, hört aufmerksam zu und überzeugt mit seiner Kompetenz. Man fühlt sich ernst genommen und bestens betreut. Genauso positiv hervorzuheben ist auch die Empfangsdame – unglaublich freundlich. Eine Praxis, die ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann - fachlich, menschlich aber auch das Interieur lädt zusätzlich zum Wohlfühlen ein.

Alex Neuwirth
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Alex Neuwirth

Erstklassige Untersuchung. Ausführlichste Erstuntersuchung mit Ultraschall sowie Gespräch auf Augenhöhe. Dr. Winterheller versteht die Beschwerden die ich habe und reagiert prompt mit Schmerztherapie sowie weiteren detailreicheren Untersuchungen wir MRT wo der Termin 2 tage später folgt, da dieser vom Arzt ausgemacht wird. Therapievorschläge wurden falls notwendig besprochen. Herzlichen Dank. Ich empfehle Dr. Winterheller weiter mit 5 Sternen.

Michael Diatel
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Michael Diatel

Absolute Empfehlung! Ausgesprochen freundlich und nimmt sich immer ausreichend Zeit. Ich wurde von Herrn Dr. Winterheller am Knie operiert und sowohl die OP als auch die Nachbehandlung liefen perfekt. Fragen per Mail wurden immer innerhalb kürzester Zeit beantwortet. Komme jederzeit gerne wieder.

Verena M
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Verena M

Fachlich und menschlich sehr kompetent! Ordination sehr schön, Empfang sehr freundlich und hilfsbereit. Dr. Winterheller ist fachlich sehr kompetent und ich habe mich bestens betreut/beraten gefühlt. In der Ordination wird sich ausgesprochen viel Zeit für einen genommen. Zeitnahe Terminvergabe funktioniert online und unkompliziert. Vielen Dank!

Ernst Zink
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Ernst Zink

Over the TOP!!! Schade das es solche Ärzte bei uns in der Obersteiermark nicht gibt. 10/10 Punkte :)

Bálint Péter Tasnádi
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Bálint Péter Tasnádi

Dr. Winterheller ist sehr professionell und gleichzeitig äußerst freundlich. Der Ordinationsraum ist modern und einfach zugänglich. Für Sportler besonders empfehlenswert. Herzlichen Dank für die Behandlung!

Ernestine Hausbauer
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Ernestine Hausbauer

Vielen Dank für die nette Aufnahme , allerbestes Erstgespräch -- war sehr zufrieden und kann man nur weiterempfehlen ! Die Dame am Empfang war auch sehr liebenswürdig ! Danke Ernestine Hausbauer !

CL
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CL

Danke für die ausführliche Diagnose inkl. Vorschlag zur weiteren Behandlung!

Manuel Ifkovits
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Manuel Ifkovits

Ausgezeichnete Beratung und Behandlung

Rudolf Langerwisch
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Rudolf Langerwisch

Sehr kompetend, umsichtig und freundlich. Dr. Winterheller nimmt sich Zeit und erklärt alle Möglichkeiten/ Alternativen verständlich.

J W
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J W

EINFACH NUR TOP!!! Ich hab richtig schnell einen Termin bekommen und wurde herzlichst empfangen von der netten Dame am Empfang in der wunderschönen Ordination. Jetzt zu Dr. Winterheller: Ich bin wirklich soso froh, einen so kompetenten Arzt gefunden zu haben!!! Er hört sich die Probleme genauestens an, nimmt sich ZEIT für seine Patienten, untersucht genau und hat eine tolle lösung gefunden und erklärt diese auch ausführlich. Ich kann ihn nur von ganzen Herzen weiterempfehlen!!!! Danke für die Hilfe!!! 😊

Vici Bergner
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Vici Bergner

Einfach nur TOP! ⭐ ⭐ ⭐ ⭐ ⭐ Man bekommt sehr einfach online einen zeitnahen Termin, die Zeiten werden auch eingehalten (ich habe keine 2 Minuten gewartet), schon der Empfang ist wirklich höflich, zuvorkommend und nett. Dr. Winterheller selbst hat sich wirklich viel Zeit für mich genommen, mir aufmerksam zugehört und mir alles ausführlich erklärt. Ich bekam gleich danach einen Röntgen Termin und war innerhalb 60 Minuten mit Termin und Röntgen fertig! Wirklich spitzen Leistung!

Stefanie König
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Stefanie König

Dr. Winterheller ist wirklich ein TOP-Arzt! Beim ersten Besuch hat er sich für meine Anliegen Zeit genommen und mir genau zugehört. Auch wie er mich operiert hat, fühlte ich mich sehr gut aufgehoben! Wenn man etwas braucht, kann man ihn jederzeit anrufen und bekommt wenn nötig zeitnah einen Termin! Ein Arzt zum weiterempfehlen :)

Imke Schacht
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Imke Schacht

Hier bekam ich zeitnah einen Termin, während alle anderen Praxen keinen spontanen Termin für mein Anliegen hatten. Ich habe mich in der Praxis sehr wohl gefühlt und meine Verletzung wurde achtsam und gründlich von Dr. Winterheller untersucht. Ein benötigtes Röntgenbild konnte in einer in der Nähe gelegenen Röntgenpraxis direkt angefertigt werden, sodass ich am selben Tag meine Diagnose und Behandlung erhalten konnte.

Barbara Luegger
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Barbara Luegger

Herzlichen Dank für die Bereitschaft einen Akuttermin zu vergeben und dann mit Genauigkeit, Empathie und Professionalität zu behandeln und alles zu erklären. Ich würde mir dieses Niveau im ganzen Gesundheitssystem wünschen, dann wären wir eine gesündere Gesellschaft. Hab zwar das Gefühl keine Nachsorge zu brauchen, da es nach Möglichkeit abgeklärt ist, aber falls doch, weiß ich wohin.👍

andrea Wollinger
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andrea Wollinger

Sehr kompetenter Arzt, nimmt sich Zeit und geht auf Problem ein, klare Diagnose und Aufklärung 2.5 Jahre wegen fussschmerzen viele Ärzte aufgesucht und keiner konnte mir so klar Diagnose erstellen. GROSSES LOB AN den netten Arzt!

Sabrina Heidenbauer
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Sabrina Heidenbauer

Sehr professionelle und persönliche Behandlung von einem exzellenten Arzt in einer wunderschönen Ordination! Mit Schmerzen die nicht auszuhalten waren hin gegangen und Schmerzfrei wieder raus! Vielen Dank

S
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S

Was soll man sagen? Ein herausragender Arzt. Schnelle Termine, genaue Untersuchung und sehr freundlich. Wenn man auf der Suche nach einem Facharzt ist wird man hier fündig

Nico
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Nico

Vielen Dank für die großartige orthopädische Behandlung und den exzellenten Service in Ihrer Praxis. Ich bin sehr zufrieden mit Ihrer Professionalität, Ihrem Fachwissen und Ihrer Fürsorge. Die von Ihnen empfohlene Eigenblut-Infiltrationstherapie war eine regelrechte Offenbarung für mich. Die präzise Diagnosestellung sowie die individuell angepassten Therapieansätze führten zu einer signifikanten Linderung meiner Beschwerden, die nahezu vollständig abgeklungen sind. Lediglich unter extremer Belastung sind sie noch wahrnehmbar, jedoch konnte eine deutliche Steigerung meiner Lebensqualität festgestellt werden. Ihre Expertise für das Wohlergehen Ihrer Patienten sind wirklich bewundernswert. Ich möchte auch die Sekretärin loben, die immer darauf geachtet hat, dass alles reibungslos läuft. Durch ihre Freundlichkeit und Unterstützung wurde der Besuch in Ihrer Praxis noch angenehmer. Die Atmosphäre in Ihrer Arztpraxis ist äußerst angenehm. Es stellt sich unmittelbar ein Gefühl des Wohlbefindens und der Geborgenheit ein. Die Sorgfalt und Hingabe, die Sie sowie Ihr Team in die Ausgestaltung und Bequemlichkeit der Praxisräumlichkeiten investieren, tragen signifikant zur Gesamterfahrung bei. Meine Erfahrung mit Ihnen und Ihrem Team war insgesamt sehr positiv. Ich bin sehr dankbar für Ihre exzellente Betreuung, die nicht nur meine Beschwerden gelindert hat, sondern auch mein Vertrauen in die medizinische Versorgung gestärkt hat. Ich werde Sie definitiv weiterempfehlen und freue mich darauf, auch in Zukunft von Ihrer Expertise zu profitieren. Was mich noch besonders beeindruckt hat, ist Ihr regelmäßiger Kontakt, um sicherzustellen, dass alles in Ordnung ist. Dieses zusätzliche Maß an Fürsorge und Engagement zeigt deutlich Ihr aufrichtiges Interesse am Wohlbefinden Ihrer Patienten und schafft ein Vertrauensverhältnis, das über die übliche Arzt-Patienten-Beziehung hinausgeht. Herzliche Grüße und nochmals vielen Dank für alles, Nico M

E M
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E M

Bin total begeistert! Ich kann Herrn Dr. Winterheller von ganzem Herzen empfehlen! Herzlich, einfühlsam, empathisch, kompetent und vor allem keiner, der gleich an's Operieren denkt!

Sa Sa
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Sa Sa

5 Sterne sind nicht genug. Schon am Telefon wird man stets freundlich und zuvorkommend begrüßt. Ich habe immer rasch einen Termin erhalten, vor allem, wenn es akut war. In der Praxis wird man optimal betreut und fühlt sich bestens beraten und aufgehoben. Seit Jahren kämpfe ich mit Schmerzen im Schulter- und Nackenbereich. Hr. Dr. Winterheller war der erste Orthopäde, der mir eine Eigenblut Infiltration angeboten hat, um meinen Schmerzen langfristig den Kampf anzusagen. Ich hoffe es wirkt - bin aber guter Dinge. Ein herzliches Dankeschön an Fr. und Hr. Dr. Winterheller für die stets freundliche Betreuung. ❤️❤️❤️

Robert Hiendler
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Robert Hiendler

Sehr freundlich und professionell... Top!!!

Brigitta Nussmueller
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Brigitta Nussmueller

Ich danke Ihnen herzlich für die sehr gute Behandlung meines schon lange bestehenden Vorfußproblemes. Jetzt geht‘s mir endlich wieder gut!

Marie P.
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Marie P.

Ich habe selten einen so genau arbeitenden, empathischen und sympathischen Arzt gesehen. Gerade in der Orthopädie geht alles oft "schnell, schnell". Nicht so hier! Es wird sich wirklich viel Zeit für Gespräch, Erklärung der Diagnostik sowie das weitere Vorgehen genommen. In meinem Fall hatte ich Bedenken überhaupt zum Arzt zu gehen, weil ich wegen dieser "Kleinigkeit" an der Hand nicht belächelt werden wollte. Meine Schmerzen wurden jedoch sehr ernst genommen und eine weitere radiologische Abklärung ist im Gange. Die Ordination ist sehr geschmackvoll eingerichtet und sauber. Und ich kann den anderen Rezensenten nur zustimmen: die Dame am Empfang ist sehr freundlich und ein wirklicher Sonnenschein. Ganz große Empfehlung!

Roman L.
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Roman L.

Sg Herr Doktor! Ich habe mich in ihrer Praxsis sehr wohl gefühlt. Alles perfekt und schnell abgelaufen. Ich kann Herrn Dr. Winterheller allen nur wärmstens empfehlen. Top Arzt und spitzen Personal (sorry für diesen Ausdruck). Bleibt so wie ihr seid.

sabrina venti
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sabrina venti

Der kompetenteste, engagierteste und emphatischste Orthopäde, der mir in meiner langjährigen Leidensgeschichte je begegnet ist! Man wird ernstgenommen, bestens beraten und behandelt. Ich kann Dr. Winterheller zu 100% weiterempfehlen!

Eva Kokol
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Eva Kokol

Nachdem ich nach 4 Monaten andauernder Schmerzen und vielen ratlosen Ärzten durch Zufall zu Herrn Dr. Winterheller gekommen bin, hat mein Leiden einen Namen bekommen. Bei der Erstuntersuchung fühlte ich mich sofort als Patientin ernst genommen und Herr Dr. Winterheller hat mir schon seine erste Vermutung mitgeteilt. Nach einer Nervenleitgeschwindigkeitsmessung beim Neurologen hat sich seine Einschätzung bestätigt und die einzige Lösung war eine OP. Bei der OP Besprechung wurde ich genauestens in völliger Ruhe über den weiteren Verlauf informiert und meine Fragen für mich alle verständlich beantwortet. Am Tag davor bekam ich einen Anruf von der äußerst entzückenden , netten , freundlichen Empfangsdame, dass Herr Dr. Winterheller die ganze Nacht nach der OP das Handy eingeschalten lässt und ich mich im Notfall bei ihm melden kann. Als ich 4 Stunden nach der OP auf mein Handy schaute, hatte ich von Herrn Dr. Winterheller eine SMS bekommen, dass alles gut verlaufen ist und wir uns in der Früh zur Visite sehen. Da war ich wirklich sehr erleichtert! Alle Nachbehandlungstermine waren immer sehr positive Erlebnisse für mich, weil sich Herr Dr. Winterheller über jeden Fortschritt für mich gefreut hat . MEIN FAZIT : Ein sehr sympathischer, kompetenter Arzt, mit viel Einfühlungsvermögen , der sich wertschätzend viel Zeit für den Patienten nimmt und das Gesamtbild betrachtet. Die Ordination hat einen entspannte Atmosphäre mit Wohlfühlfaktor, keine langen Wartezeiten und einen Parkplatz vor der Haustüre. Ich kann Herrn Dr. Winterheller zu 100% weiterempfehlen !! Vielen Dank für alles !!!!! E.K.

Franziska Dirr
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Franziska Dirr

Mega:Die Dame am Empfang ist ein Sonnenschein. Dr.Winterheller ist ein Glücksgriff, hab mich für Eigenbluttherapie entschieden u kann es nur jedem Empfehlen. Ist selbst zu bezahlen aber jeden Cent wert. Meine Gesundheit ist mehr wert als alle Schuhe oder Klamotten. Wir werden immer Älter aber das bitte Fitt. Vielen Dank

Roswitha Labitsch
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Roswitha Labitsch

Sehr höflicher Empfang, Dr. Winterheller hört zu, erklärt gut, anschaulich, genaue, exakte Untersuchung, hatte ein sehr gutes Gefühl.

Marcel
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Marcel

Bei Dr. Wolfgang Winterheller fühlt man sich als Patient ernst genommen und rundum gut aufgehoben. Es werden nicht einzelne Beschwerden betrachtet und behandelt, sondern alles wird in ein Gesamtbild gebracht. Nach einem Erstgespräch und einer vor Ort Ultraschalluntersuchung wurden mir meine Behandlungsmöglichkeiten im Detail aufgezeigt, um eine möglichst rasche Heilung zu ermöglichen. Es gibt keine Wartezeiten und die Therapien finden gleich unter einem Dach statt. Einfach Top und kann ich sehr empfehlen *****

Linda Leist
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Linda Leist

Vielen Dank an Dr. Winterheller! Er geht individuell auf den Patienten ein und nimmt sich Zeit um zuzuhören und zu helfen. Die Praxis hat ein angenehmes Ambiente, wo man sich wohlfühlt. Man wird vom gesamten Team rundum ausgezeichnet betreut.

Worum geht es in diesem Artikel?

Arthrose ist eine degenerative Gelenkerkrankung, bei der sich der Gelenkknorpel langsam abbaut und Schmerzen, Steifigkeit sowie Bewegungseinschränkungen verursachen kann. Typische Anzeichen sind Anlaufschmerzen, Belastungsschmerz und eingeschränkte Beweglichkeit. Bewegung, Gewichtsreduktion und physiotherapeutische Maßnahmen können den Verlauf der Arthrose deutlich beeinflussen.

    Das Wichtigste vorab zusammengefasst:

  • Arthrose ist eine degenerative Gelenkerkrankung, bei der sich der schützende Knorpel im Gelenk langsam abbaut und dadurch Schmerzen, Steifigkeit und eingeschränkte Beweglichkeit entstehen können

  • Typische frühe Symptome sind Anlaufschmerzen, Morgensteifigkeit und Belastungsschmerzen, die sich nach Bewegung zunächst bessern, später jedoch auch in Ruhe auftreten können

  • Die primäre Arthrose entsteht häufig ohne konkrete Verletzung, da Faktoren wie genetische Veranlagung, Alter, Stoffwechsel und langjährige Mikrobelastungen den Knorpel schrittweise schwächen

  • Besonders häufig betroffen sind Knie, Hüfte, Wirbelsäule sowie Finger- und Großzehengelenke, da diese Gelenke im Alltag hohen mechanischen Belastungen ausgesetzt sind

  • Regelmäßige Bewegung, Gewichtskontrolle und Muskelkräftigung sind zentrale Maßnahmen, um den Knorpel zu ernähren, das Gelenk zu stabilisieren und den Verlauf der Arthrose zu verlangsamen

  • Die Diagnose erfolgt durch ein ausführliches Gespräch, körperliche Untersuchung und Röntgenbild, wobei die Beschwerden der Betroffenen wichtiger sind als alleinige Bildbefunde

  • Eine Operation mit künstlichem Gelenk wird erst erwogen, wenn konservative Maßnahmen wie Physiotherapie, Bewegung und Schmerztherapie über mehrere Monate keine ausreichende Verbesserung bringen


Was ist eine primäre Arthrose genau?

Die primäre Arthrose beschreibt einen fortschreitenden Verschleiß des Gelenkknorpels, der ohne eine erkennbare äußere Ursache wie einen Unfall oder eine Vorerkrankung entsteht. Es handelt sich um ein biologisches Ungleichgewicht zwischen Belastung und Belastbarkeit des Gewebes, das zu strukturellen Veränderungen am gesamten Gelenk führt.

Bei einer primären Arthrose baut sich der schützende Knorpel, der die Gelenkflächen überzieht, über die Jahre hinweg ab. Man kann sich den Knorpel wie einen Stoßdämpfer und eine Gleitfläche vorstellen, der mit der Zeit seine Elastizität verliert und dünner wird. Da Knorpelgewebe nicht von Blutgefäßen durchzogen ist, heilt es sich nicht selbst, sondern ist auf die Nährstoffversorgung durch die Gelenkflüssigkeit angewiesen.

Ein häufiger Denkfehler ist die Annahme, dass nur der Knorpel betroffen sei. Tatsächlich reagiert das gesamte Gelenk: Der darunterliegende Knochen verdichtet sich, es bilden sich knöcherne Ausläufer (Osteophyten) und die Gelenkkapsel kann sich entzünden. Dieser Prozess wird oft als degenerative Gelenkerkrankung bezeichnet, was den schleichenden Umbaucharakter unterstreicht.

Biologische Prozesse bei Arthrose

Biologisch gesehen kippt das Gleichgewicht zwischen Knorpelregeneration und Knorpelabbau. Durch biochemische Prozesse werden Enzyme aktiviert, die die Kollagenstruktur des Knorpels angreifen. Dadurch verliert der Knorpel Wasserbindungsfähigkeit und Pufferkraft, was den Druck auf den Knochen erhöht und Schmerzen verursacht.

Woran erkennt man eine beginnende Gelenksabnutzung?

Erste Anzeichen sind oft unspezifisch und äußern sich durch Anlaufschmerzen nach Ruhephasen oder Steifigkeit am Morgen. Typisch ist auch ein Belastungsschmerz, der nach längerer körperlicher Aktivität auftritt und in Ruhephasen wieder nachlässt, oft begleitet von einem Gefühl der Instabilität im betroffenen Gelenk.

Die Symptome einer beginnenden Arthrose entwickeln sich meist schleichend. Viele Betroffene berichten, dass die ersten Schritte nach dem Aufstehen oder nach langem Sitzen mühsam sind, sich das Gelenk aber nach einigen Minuten „eingelaufen“ hat. Dieser Anlaufschmerz ist ein klassisches Warnsignal des Körpers.

Klinisch relevant ist die Unterscheidung zwischen Belastungsschmerz und Ruheschmerz. Während im Frühstadium die Beschwerden meist nur bei Druck oder Bewegung auftreten, deutet ein Schmerz in Ruhe oder in der Nacht auf einen bereits fortgeschrittenen Prozess oder eine zusätzliche Entzündung hin. Es ist ratsam, solche Symptome frühzeitig abzuklären, bevor Ausweichbewegungen zu Fehlbelastungen an anderen Körperstellen führen.

Checkliste

  • Anlaufschmerz: Schmerzen bei den ersten Bewegungen nach Ruhe.
  • Morgensteifigkeit: Das Gelenk fühlt sich für weniger als 30 Minuten steif an.
  • Belastungsreaktion: Schwellung oder verstärkter Schmerz nach Wanderungen oder Sport.
  • Geräusche: Ein hör- oder spürbares Knirschen (Krepitation) bei Bewegung.

Warum tritt Arthrose auch ohne Vorverletzung auf?

Bei der primären Arthrose spielen genetische Veranlagung, das Alter und Stoffwechselfaktoren die Hauptrolle. Auch ohne akutes Trauma führen lebenslange Mikrobelastungen und eine nachlassende Regenerationsfähigkeit der Zellen dazu, dass die Knorpelsubstanz an Qualität verliert und der natürliche Verschleißprozess vorzeitig oder verstärkt einsetzt.

Die Ursache der primären Arthrose liegt oft in einer Kombination aus inneren Faktoren. Man geht heute davon aus, dass die genetische Beschaffenheit des Knorpels festlegt, wie widerstandsfähig er gegenüber alltäglichen Belastungen ist. Wenn die „Bauweise“ des Knorpels weniger robust ist, nutzt er sich selbst bei normaler Nutzung schneller ab.

Ein entscheidender Punkt ist die Versorgungslogik des Gelenks: Knorpel wird durch Bewegung ernährt, ähnlich wie ein Schwamm, der durch Druck und Entlastung frische Flüssigkeit aufsaugt. Mangelnde Bewegung oder einseitige Belastung im Alltag können diesen Mechanismus stören. Auch hormonelle Veränderungen, etwa in den Wechseljahren, können die Knorpelstabilität beeinflussen, was erklärt, warum Frauen statistisch häufiger betroffen sind.

Typischer Denkfehler

Oft wird geglaubt, dass man seine Gelenke „schonen“ muss, um Arthrose zu verhindern. Das Gegenteil ist der Fall: Ohne moderate Belastung verhungert der Knorpel regelrecht, da die notwendigen Nährstoffe nicht eingearbeitet werden. Inaktivität beschleunigt den Abbau oft mehr als moderate Belastung.

Welche Gelenke sind am häufigsten betroffen?

Am häufigsten tritt die primäre Arthrose an den Kniegelenken (Gonarthrose), den Hüftgelenken (Coxarthrose) und den Wirbelgelenken auf. Aber auch das  Großzehengrundgelenk, die Fingerend- und Mittelgelenke sowie das Daumensattelgelenk sind sehr oft betroffen, was im Alltag zu erheblichen Einschränkungen bei Greifbewegungen bzw. Schmerzen beim Gehen führen kann.

Die Verteilung der Arthrose folgt meist der mechanischen Lastverteilung im Körper. Gewichttragende Gelenke wie Großzehengrundgelenk, Knie und Hüfte stehen an erster Stelle, da sie bei jedem Schritt das Vielfache des Körpergewichts abfangen müssen. Interessanterweise ist die primäre Arthrose der Handgelenke oft genetisch bedingt und tritt familiär gehäuft auf.

Die klinische Differenzierung ist hier wichtig: Während Schmerzen im Knie oft mit einer Instabilität einhergehen, äußert sich die Arthrose der Finger eher durch knöcherne Verdickungen und Kraftverlust. Hüftarthrose wird oft erst spät erkannt, da der Schmerz häufig in die Leiste oder das Knie ausstrahlt und die eigentliche Ursache verdeckt.

Struktur-vs-Funktion-Kontrast

Ein Gelenk kann im Röntgenbild stark abgenutzt aussehen (Struktur), aber klinisch kaum Beschwerden verursachen (Funktion). Umgekehrt können geringe Veränderungen starke Schmerzen auslösen. Entscheidend für die Therapie ist immer das Befinden des Patienten, nicht allein das Röntgenbild.

Ist Gelenksabnutzung im Alter unvermeidbar?

Obwohl das Alter der größte Risikofaktor ist, ist eine schmerzhafte Arthrose kein zwangsläufiges Schicksal. Viele Menschen weisen im hohen Alter radiologische Zeichen von Verschleiß auf, bleiben aber beschwerdefrei. Ein aktiver Lebensstil und die Vermeidung von Übergewicht können den Prozess maßgeblich verzögern.

Man muss zwischen dem biologischen Altern des Gewebes und der Krankheit Arthrose unterscheiden. Fast jeder Mensch über 60 zeigt Abnutzungserscheinungen im Röntgenbild, doch nur ein gewisser Teil leidet unter Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen. Das Altern macht den Knorpel zwar verletzlicher, aber erst das Versagen der Kompensationsmechanismen führt zur Erkrankung.

Der Körper kann viel ausgleichen: Eine starke Muskulatur übernimmt einen Teil der Stoßdämpferfunktion und entlastet das Gelenk. Werden diese Kompensationskräfte jedoch durch Bewegungsmangel oder Fehlhaltungen geschwächt, wird die Abnutzung spürbar.

Bestimmte Faktoren können den Verlauf der Arthrose jedoch positiv beeinflussen:

• Regelmäßige, ausgeglichene Bewegung zur Knorpelernährung
• Frühzeitige Diagnose bei ersten Belastungsschmerzen
• Gezielte Kräftigung der stabilisierenden Muskulatur
• Vermeidung von einseitigen Überbelastungen im Alltag

Diese Kernpunkte bilden das Fundament für den langfristigen Erhalt der Gelenkfunktion.

Wann wird Gelenkverschleiß behandlungsbedürftig?

Wann wird aus „normalem Verschleiß“ eine behandlungsbedürftige Arthrose? Entscheidend ist nicht das Alter, sondern die Einschränkung der Lebensqualität. Wenn Schmerzen den Schlaf stören oder die Gehstrecke massiv verkürzen, sollte gehandelt werden, unabhängig vom Ausstellungsdatum der Geburtsurkunde.

Wie wird die Diagnose in der Praxis gesichert?

Die Diagnose stützt sich primär auf das Patientengespräch (Anamnese) und die körperliche Untersuchung. Bildgebende Verfahren wie das Röntgen dienen zur Bestätigung und Beurteilung des Stadiums. Ein MRT ist meist nur notwendig, wenn Weichteilverletzungen wie Meniskusschäden oder fokale Knochenknorpelschäden ausgeschlossen werden müssen.

Der Weg zur Diagnose beginnt in Österreich meist beim Hausarzt mit einer Tast- und Funktionsprüfung. Dabei wird auf Druckschmerz, Schwellungen und das Bewegungsausmaß geachtet. Ein typisches Zeichen ist das sogenannte „Krepitationsgeräusch“, ein Knirschen, das bei Bewegung des Gelenks spürbar ist.

Das Röntgenbild zeigt den Gelenkspalt: Je schmaler dieser ist, desto weniger Knorpel ist vorhanden. Wichtig ist hier die klinische Einordnung: Ein „schlechtes“ Röntgenbild bedeutet nicht automatisch, dass eine Operation nötig ist. Laboruntersuchungen des Blutes werden in der Regel nur durchgeführt, um entzündlich-rheumatische Erkrankungen oder Gicht abzugrenzen, da die primäre Arthrose selbst keine spezifischen Blutwerte verändert.

Bei anhaltenden Beschwerden oder unklaren Gelenkschmerzen kann eine weiterführende Abklärung sinnvoll sein. Dr. Wolfgang Winterheller, Orthopäde in Graz, beschäftigt sich in seiner Praxis regelmäßig mit degenerativen Gelenkerkrankungen und ist als Fußspezialist besonders auf Beschwerden im Bereich der Fuß- und Sprunggelenke spezialisiert.

In Österreich übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für Basis-Röntgenuntersuchungen. MRT-Termine erfordern fachärztliche Zuweisung, gelegentlich eine chefärztliche Bewilligung und sind, je nach Untersuchungsregion, mit Wartezeiten verbunden, weshalb die klinische Untersuchung durch den Facharzt für Orthopädie einen hohen Stellenwert hat.

Heilung bedarf der Behandlung und Wahrnehmung des gesamten Menschen.

Terminvereinbarung mit Dr. Wolfgang Winterheller

Welche Rolle spielt die Ernährung bei Arthrose?

Ernährung kann Arthrose nicht heilen, aber den Verlauf beeinflussen. Eine entzündungshemmende Kost, reich an Omega-3-Fettsäuren und Antioxidantien, kann Reizzustände im Gelenk mildern. Das wichtigste Ziel der Ernährung bei Arthrose ist jedoch die Gewichtskontrolle zur mechanischen Entlastung der Gelenke.

Es gibt keine spezielle „Arthrose-Diät“, aber eine Ernährung, die dem Körper hilft, Entzündungen klein zu halten. Fleischreiche Kost enthält viel Arachidonsäure, die Entzündungsprozesse fördern kann. Im Gegensatz dazu wirken pflanzliche Öle, Fisch und viel Gemüse eher schützend. Dies ist besonders relevant, wenn das Gelenk bereits „aktiviert“, also entzündlich geschwollen ist.

Der entscheidende Faktor ist jedoch das Körpergewicht. Jedes Kilo weniger reduziert die Last auf Knie und Hüfte um das Mehrfache. In der österreichischen Küche, die oft fleisch- und beilagenlastig ist, liegt hier ein großer Hebel für Betroffene. Eine Umstellung auf mediterrane Kostformen wird von Fachgesellschaften weltweit empfohlen.

Mythos: Gelatine baut Knorpel wieder auf

Es wird oft behauptet, dass das Essen von Gummibärchen oder Gelatine den Knorpel wieder aufbaut. Das ist wissenschaftlich nicht haltbar. Die im Magen zersetzte Gelatine kommt nicht als „Baumaterial“ im Gelenk an. Viel wichtiger ist eine ausgewogene Nährstoffzufuhr für den allgemeinen Stoffwechsel des Gewebes.

Kann Sport die Abnutzung verschlimmern oder verbessern?

Moderater Sport ist die beste Medizin gegen Arthrose. Er fördert die Knorpelsubstanz durch Nährstoffaustausch und stärkt die stützende Muskulatur. Entscheidend ist die Wahl der Sportart: Gelenkschonende Aktivitäten wie Rücken- oder Kraulschwimmen, Radfahren oder gezieltes Krafttraining sind ideal, während Kontaktsportarten mit abrupten Stopps vermieden werden sollten.

Sport bei Arthrose folgt dem Prinzip: „Bewegen ohne zu belasten“. Durch die rhythmische Kompression beim Gehen oder Radfahren wird der Knorpel wie ein Schwamm mit Nährstoffen versorgt. Ohne diese Bewegung „verhungert“ das Gewebe und wird spröde. Zudem schützt eine kräftige Muskulatur das Gelenk vor Fehlbelastungen und fängt Stöße ab.

Sport bei Arthrose

Klinisch gesehen muss man die Belastungsspitzen reduzieren. In Österreich bieten viele Sportvereine und Physiotherapie-Praxen spezielle „Arthrose-Gymnastik“ an. Hier lernen Betroffene Übungen, die die Beweglichkeit erhalten, ohne den Knorpel mechanisch zu überfordern. Schmerz ist dabei ein wichtiger Wegweiser: Leichte Beschwerden während der Bewegung sind oft akzeptabel, solange sie nicht am nächsten Tag verstärkt anhalten.

Woran erkennt man die richtige Belastung beim Sport?

Wenn das Gelenk nach dem Sport heiß wird oder anschwillt, war die Intensität zu hoch. Dann sollte eine Pause eingelegt und die Belastung beim nächsten Mal reduziert werden. Wenn die Bewegung den Schmerz nach kurzem Einlaufen lindert, ist die Intensität genau richtig für die Knorpelernährung.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es ohne Operation?

Die konservative Therapie ruht auf drei Säulen: Bewegungstherapie, Gewichtsmanagement und Schmerzlinderung. Physiotherapie ist dabei zentral, um Fehlstellungen zu korrigieren. Ergänzend können physikalische Maßnahmen wie Kälteanwendungen sowie entzündungshemmende Medikamente in Akutphasen helfen.

In Österreich ist die erste Anlaufstelle bei Gelenkbeschwerden üblicherweise die Hausärztin oder der Hausarzt (Allgemeinmedizin). Diese koordinieren die weitere Abklärung und stellen bei Bedarf Überweisungen zu Fachärzten für Orthopädie und Traumatologie aus.

Die Versorgung erfolgt in einem abgestuften System: von der konservativen Therapie in spezialisierten Praxen über physikalische Institute bis hin zu orthopädischen Fachabteilungen in öffentlichen Krankenhäusern oder Privatkliniken, wenn operative Eingriffe wie ein Gelenkersatz oder Knorpelrekonstruktion  notwendig werden.

Bevor eine Operation in Erwägung gezogen wird, sollten in Österreich alle konservativen Optionen ausgeschöpft werden. Die Physiotherapie spielt hier die Hauptrolle: Sie verbessert die Gelenkmechanik und kräftigt die Muskulatur. Ergänzend können Einlagen oder Bandagen helfen, die Achsfehlstellungen (wie O-Beine) auszugleichen und das betroffene Kompartiment zu entlasten.

Medikamentös kommen meist NSAR (nicht-steroidale Antirheumatika) zum Einsatz, die sowohl schmerzlindernd als auch entzündungshemmend wirken. Diese sollten jedoch wegen möglicher Nebenwirkungen am Magen und an den Nieren nur zeitlich begrenzt genutzt werden. Auch Injektionen mit Hyaluronsäure, Eigenplasma (PRP) oder SVF («Stammzellentherapie») werden häufig angeboten, wobei deren Kosten in Österreich oft privat zu tragen sind.

Ein Bespiel aus der Praxis

Ein Patient mit Kniearthrose beginnt nach der Diagnose mit zwei Terminen Physiotherapie pro Woche und täglichen Übungen zu Hause. Nach sechs Wochen bemerkt er, dass er die Stiege im Haus wieder ohne Festhalten am Geländer bewältigen kann. Die Schmerzen sind nicht weg, aber die Funktion ist so weit wiederhergestellt, dass eine Operation vorerst kein Thema mehr ist.

Wann ist ein künstliches Gelenk sinnvoll?

→ Ein Gelenkersatz (Endoprothese) wird empfohlen, wenn die konservative oder interventionellen Therapie über mindestens drei bis sechs Monate keinen Erfolg bringt und der Leidensdruck durch Schmerz und Immobilität zu hoch wird. Die Entscheidung ist individuell und hängt stark davon ab, wie sehr die Arthrose den Alltag und die Lebensqualität einschränkt.

Die Operation ist das letzte Mittel in der Behandlungskette. In Österreich sind die Qualitätsstandards für Hüft-, Knie- und Sprunggelenks-Endoprothesen sehr hoch. Ein künstliches Gelenk ist dann sinnvoll, wenn der „Gelenkverschleiß“ so weit fortgeschritten ist, dass Knochen auf Knochen reibt und selbst einfache Wege im Alltag zur Qual werden.

Die klinische Entscheidungslogik basiert auf dem Leidensdruck des Patienten, nicht nur auf dem Röntgenbild. Ein wichtiger Faktor ist die Erhaltung der Selbstständigkeit. Warten sollte man jedoch nicht, bis die Muskulatur völlig verkümmert ist, da dies die Rehabilitation nach der Operation erschwert. Moderne Prothesen haben heute eine Lebensdauer von 15 bis 20 Jahren oder länger.

Wer eine notwendige Operation zu lange hinauszögert, riskiert Folgeschäden an den Nachbargelenken und am Rücken durch massive Schonhaltungen. Zudem sinkt durch die mangelnde Bewegung die Herz-Kreislauf-Fitness, was das Operationsrisiko im höheren Alter unnötig steigert.

Wie unterscheidet sich Arthrose von Rheuma?

→ Arthrose ist primär eine Verschleißerkrankung des Knorpels (Degeneration), während Rheuma (Rheumatoide Arthritis) eine Autoimmunerkrankung ist, bei der das Immunsystem die Gelenkinnenhaut angreift. Rheuma tritt oft schubweise an vielen Gelenken gleichzeitig auf und geht mit ausgeprägter Morgensteifigkeit und Entzündungswerten im Blut einher.

Die Unterscheidung ist für die Therapie entscheidend. Bei der Arthrose „nutzt“ sich das Gelenk ab, Entzündungen sind hier meist eine Folge des Abriebs (aktivierte Arthrose). Beim Rheuma ist die Entzündung die Ursache der Zerstörung. Rheuma-Patienten haben oft geschwollene, heiße Gelenke und fühlen sich gelegentlich insgesamt krank oder fiebrig.

Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal ist die Dauer der Morgensteifigkeit: Bei Arthrose dauert sie meist nur wenige Minuten („Anlaufen“), bei Rheuma oft über eine Stunde. In Österreich führt der Weg bei Verdacht auf Rheuma spezialisiert zum Rheumatologen, da hier völlig andere Medikamente (Immunsuppressiva) notwendig sind, um Gelenkschäden zu verhindern.

Kompensationsprinzip des Körpers

Bei Arthrose versucht der Körper, das Gelenk durch knöcherne Anbauten zu stabilisieren, was zur typischen Vergrößerung des Gelenks führt. Bei Rheuma hingegen steht die Zerstörung der Gelenkkapsel und der Bänder im Vordergrund, was oft zu charakteristischen Fehlstellungen (z.B. Biegung der Finger nach ellenwärts) führt.

Welche Hilfsmittel unterstützen im Alltag?

→ Zahlreiche Hilfsmittel können die Belastung im Alltag reduzieren und die Sicherheit erhöhen. Dazu gehören orthopädische Schuheinlagen, Gehstützen oder Stöcke zur Entlastung sowie Greifhilfen, Sockenanzieher und Sitzerhöhungen für Bad und WC, die die Gelenke bei täglichen Verrichtungen schonen.

Hilfsmittel sind kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Werkzeug zur Schmerzreduktion. In Österreich ist die Versorgung über Bandagisten und Sanitätshäuser gut ausgebaut. Ein klassisches Beispiel ist der Wanderstock oder Nordic-Walking-Stöcke, die beim Gehen bis zu 30 % des Körpergewichts von den Kniegelenken nehmen können.

Wie Betroffene passende Hilfsmittel erhalten

  1. Bedarfsanalyse: Gemeinsam mit dem Physiotherapeuten oder Ergotherapeuten Schwachstellen im Alltag identifizieren.
  2. Verordnung: Den Facharzt um ein Rezept für das spezifische Hilfsmittel bitten.
  3. Anpassung: Im Sanitätshaus das Hilfsmittel individuell einstellen lassen (z.B. richtige Höhe des Gehstocks).
  4. Training: Den korrekten Gebrauch üben, um Fehlbelastungen zu vermeiden.

Im häuslichen Bereich können kleine Anpassungen einen großen Unterschied machen. Erhöhte Sitzpositionen erleichtern das Aufstehen bei Hüftarthrose massiv. Ergonomische Griffe für Besteck oder Werkzeug helfen bei Fingerarthrose, die Kraft besser zu verteilen. Viele dieser Hilfsmittel können in Österreich auf Verordnung durch den Facharzt von den Sozialversicherungsträgern bezuschusst werden.

Wann Beschwerden ärztlich abgeklärt werden sollten

SituationEmpfehlung
Anlaufschmerz und MorgensteifigkeitWenn die Beschwerden über mehrere Wochen bestehen bleiben, sollte eine hausärztliche Abklärung erfolgen.
Akute Schwellung oder Überwärmung des GelenksEine zeitnahe fachärztliche Untersuchung ist sinnvoll, um entzündliche Ursachen auszuschließen.
Eingeschränkte Beweglichkeit im AlltagPhysiotherapeutische Maßnahmen können helfen, die Gelenkfunktion zu stabilisieren und sollten frühzeitig geprüft werden.

Fazit

Arthrose ist ein schleichender Umbauprozess des Gelenks, bei dem mechanische Belastung, biologische Alterung und individuelle Faktoren zusammenwirken. Entscheidend für den Verlauf sind frühe Diagnose, regelmäßige Bewegung und eine gezielte Behandlung. Wann therapeutische Maßnahmen notwendig werden, hängt davon maßgeblich ab, wie stark Schmerzen und Funktionsverlust den Alltag tatsächlich beeinflussen.

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